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Ideensammlung: Wo bleibt die Wertschätzung?

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Wo bleibt die Wertschätzung?

Ein Experiment der Olper Mediatoren

Wo bleibt die Wertschätzung? Gegenseitige Achtung und Respekt vor dem Menschen sind Eigenschaften, die in den letzten Jahren offensichtlich zunehmend vernachlässigt wurden, ja sogar in Vergessenheit geraten sind. Gewalt gegen Mitmenschen, Beleidigungen, Hetzkampagnen und ähnliche Vorkommnisse untermauern diese These. Ebenso lässt sich eine Verrohung der allgemeinen Debattenkultur, gespickt mit häufigen Halbwahrheiten, zunehmend feststellen.

In ihren Schlichtungsverhandlungen mit zerstrittenen und oft unversöhnlichen Kontrahenten mussten die „Olper Mediatoren“ erfahren, dass Wertschätzung und Anerkennung des Gegenübers stark gelitten haben, ja fast ausgestorben sind.
Allerdings scheint die Situation nach Ansicht der „Olper Mediatoren“ nicht aussichtslos zu sein, denn die Schlichtungsgespräche, in denen vor allem Wert auf Achtung und Respekt gelegt wird, führten letztendlich zu vielen Erfolgen.

Dadurch ermutigt möchten die „Olper Mediatoren“ möglichst viele Ideen sammeln, wie Wertschätzung wieder deutlich mehr an Bedeutung gewinnt.

Natürlich ist der Ruf nach Veränderung politischer Verhaltensweisen erlaubt, allerdings sollte jeder auch bei sich selbst anfangen. Eigenschaften wie Wertschätzung, Achtung, Respekt und Anerkennung des Menschen beginnen bereits in der Kindheit. Die „Olper Mediatoren“ haben auf ihrer Webseite einen Link eingerichtet, durch den jeder/jede sofort zu einem Ideenpool geleitet wird. Dort kann er/sie seine/ihre Vorstellungen äußern und erläutern und auch nachlesen, was andere meinen. Gute Ideen dürfen natürlich übernommen und verwirklicht werden.

Wo bleibt die Wertschätzung?
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Letzte Änderung am Donnerstag, 24 Oktober 2019 15:33

14 Kommentare/Ideen

  • Helen

    gepostet von Helen

    Mittwoch, 25 Dezember 2019 12:01

    Ich war in einer Depression, als mein Mann mich und die Kinder wegen einer anderen Frau zurückließ. Wir hatten ein wunderschönes Leben und ein friedliches Zuhause zusammen. Vor ein paar Tagen bemerkte ich ein merkwürdiges Verhalten von ihm. Plötzlich, einige Wochen später, fand ich heraus, dass mein Mann jemanden anderen sieht. Er hörte auf, mit mir zu reden und kam spät von der Arbeit nach Hause. Er kümmerte sich kaum um mich und die Kinder. Ich bat ihn, sein Verhalten zu ändern und ein guter Mann zu sein, der er war. er weigerte sich, mir zuzuhören. Ich weinte bitter vor gebrochenem Herzen, weil meine Ehe zerbrochen war. Ich habe alles getan, um dieses Problem zu beheben, aber alles ohne Erfolg. Ich wurde sehr besorgt und hilflos. Ich hörte großartige Neuigkeiten über Dr. Gokos Ehevertrag, setzte mich mit ihm in Verbindung und erklärte alles, was mit der Hoffnung auf eine Lösung von ihm geschah. Er verspricht mir zu helfen, was er getan hat. Er löst das Problem in meiner Ehe und bringt meinen Mann zu mir zurück. Ich bin stolz zu sagen, dass meine Ehe wieder besser ist. Kontakt für Hilfe E-Mail: dr.gokosspiritualcaster@gmail.com
    WhatsApp und Viber diese Nummer +2348056398964

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  • Im Auftrag

    gepostet von Im Auftrag

    Montag, 25 November 2019 09:10

    Ein bekannter Malermeister aus dem Kreis Olpe schickt uns einen handgeschriebenen Brief zur Veröffentlichung :
    Respekt - Wertschätzung vom 15.11.2019

    1. Eltern einladen und denen das Wort Respekt erklären und näher bringen - einfordern.
    2. Krimi Flut im Fernsehen auf ein Minimum runterfahren.
    3. Krimi Filmi verbieten, in dem Polizisten, Rettungskräfte naiv, blöd und lächerlich erscheinen.
    4. Staatsanwälten und Richter mehr auf die Finger schauen und härtere Strafen durchsetzen.
    5. Dem Polizei Personal mehr Eigenständigkeiten und Rechte einräumen.

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  • Raul S.

    gepostet von Raul S.

    Mittwoch, 20 November 2019 19:24

    Menschen machen Fehler, nahezu täglich. Das ist menschlich ! Wir haben aber verlernt, sich auf eine einfache Art dafür zu entschuldigen. Tut mir leid, o.ä. kommt selten noch über unsere Lippen. Wenn ich einen Fehler gegenüber einem anderen eingestehe, besitze ich auch eine Wertschätzung gegenüber dem anderen. Man sollte Kurse anbieten, die eine Fehlerzugabe dem Mitmenschen gegenüber leicht erscheinen lassen. So können auch neue Freundschaften entstehen. Und Freundschaft ist auch eine Wertschätzung !!

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  • Klaus-Jürgen Brüning

    gepostet von Klaus-Jürgen Brüning

    Mittwoch, 20 November 2019 17:36

    Wenn ich mich intensiv mit dieser Frage beschäftige, komme ich unweigerlich an den Punkt, wo ich mich frage, wie es mit der Vorbildhaltung von öffentlich bekannten Personen ( z.B. Politiker, Manager aus den Industriebereichen, Fußballfunktionäre, sog. Stars aus Film, Medien und Fussball, Pfarrer, Lehrer bzw. sog. pädagogisch tätige Personen, Vertretern aus der Musikbranche - Gangster Rapp u.a.) wie auch von einigen Eltern aussieht, für die offensichtlich Begriffe wie "Kindeswohl, Kinderschutz" Fremdworte sind. Ich brauche nur mit offenen Augen durch die Stadt zu gehen, wohlgemerkt ohne dabei auf mein Handy zu starren, und die Repektlosigkeit ist unübersehbar. Der Krieg auf den Strassen ist auffallend und ein aufmerksamer Gang durch ein Großkaufhaus und die damit verbundene Beobachtung des Umgangs von Erwachsenen mit ihren Kindern ( besonders jetzt im kapitalistischen Rummel der gesegneten (Vor)Weihnachtszeit) öffnet einem schon die Augen
    Um das negative Verhalten von Menschen und damit auch die gesellschaftliche Fehlentwicklung ins Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rücken, bedarf es aufrichtiger und tabuloser Kraftanstrengungen in allen politischen und gesellschaftlichen Bereichen, z.B. Gewaltpräventive Massnahmen; Kommunikationsforen und kooperative Informationen; Erlernen respektabler Verhaltensweisen quer und in allen Bildungs- bzw. pädagogischen Bereichen - Bewusstmachung der Vorbildhaltung.
    Zum Schluss meine Frage: Wenn Politiker von Wohlstand und dessen Vermehrung sprechern, meinen sie damit auch den "seelischen Wohlstand" der Menschen, die ihnen anvertraut sind?

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  • Felix G.

    gepostet von Felix G.

    Dienstag, 19 November 2019 19:25

    von der Wiege bis zur Bahre, Wertschätzung keine Frage :
    Vielleicht sollte man sich einen solchen oder ähnlichen, guten Spruch als Schild über seine Tür hängen.
    Je öfters man das dann liest, je öfter wird man dann wohlmöglich so handeln, wäre doch fein, oder ?

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  • Johannes Gr.

    gepostet von Johannes Gr.

    Freitag, 15 November 2019 13:06

    In den fünfziger/sechziger Jahren gab es Respektpersonen. Der Lehrer, der Pfarrer, der Polizist der Arzt. Diese werden heute für ihr Tun angepöbelt und beschimpft. Begonnen hat das seinerzeit m.E. mit den sog. Altachtundsechzigern. Antiautoritäre Erziehung und eine Justiz die auf einem Auge blind zu sein scheint waren die Folge und dauern an. Der große Zuzug von Migranten und der leider nicht richtig stattgefundene Integrationsprozess taten ihr übrigens. Die Karre ist schon ziemlich verfahren. Die Hoffnung stirbt aber zuletzt. Eine zündende Idee habe ich leider nicht.

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  • Alexander L.

    gepostet von Alexander L.

    Freitag, 15 November 2019 12:13

    Am 31.12.2019 läuft der Solidarpakt II aus. Somit müsste der Soli zum 01.01.2020 entfallen. Nein, er fällt erst zum 01.01.2021 weg, aber nicht für Alle ! Und dies ist auch noch verfassungszweifelhaft. Wo bleibt hier die Wertschätzung für den mündigen Bürger ? Die Politik der klebrigen Finger setzt sich fort. Nur ein Beispiel von vielen. Wenn die oben Regierenden so etwas nicht vorleben, ja wie soll es denn dann unten passieren ?
    Die Idee dazu : abwählen !!

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  • S. Hohmann

    gepostet von S. Hohmann

    Freitag, 15 November 2019 11:22

    In meinen Augen sind diese Grundregeln des gesellschaftlichen Lebens im Kindesalter zu vermitteln. „Danke“, „bitte“, „ich möchte“ statt „ich will aber ...“, Rücksichtnahme auf die Bedürfnisse anderer. Das alles schauen sich Kinder von ihren Eltern ab. Jeden Tag! Und natürlich ist es manchmal nervig und anstrengend, immer wieder darauf hinzuweisen und immer wieder zu erinnern, wie es richtig gehen sollte. Und natürlich muss man sich auch selbst immer wieder hinterfragen, welches Bild man gerade abgibt. Aber es hilft nichts, wir alle sind Vorbilder und Kinder sind die Zukunft. Die Werte, die wir vermitteln werden sie in die Welt tragen.

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  • Gisela B.

    gepostet von Gisela B.

    Freitag, 15 November 2019 11:13

    Vor einigen Jahren stieß ich auf einen Sender im Internet (Bewusst TV) in dem ich mir eine Sendung über eine hawaianische Technik (ho`oponopono) angesehen habe. Hierbei beobachtet man die Gefühle die im Körper auftauchen. Bei negativen Gefühlen beginnt man augenblicklich sich selbst diese- zu vergeben...
    Mir gefiel das und ich begann dieses Ritual ernsthaft in mein Leben einzubauen.
    Nach Anlaufschwierigkeiten (mein Kopf sah das oftmals anders...) beobachtete ich dass sehr viele negative Gefühle in mir auftauchten, die ich vorher meistens gar nicht bewusst gesehen hatte. Fleißig ersetzte ich sie durch das Vergebungsritual!
    Nach einigen Wochen fiel mir auf dass ich selbstbewusster wurde und viel mehr ja zu mir sagen konnte. Auch zu Gefühlen und Gedanken in mir, die erst mal negativ waren.
    Desweiteren beobachtete ich dass ich andere Menschen viel einfühlsamer sah und ihnen Fehler viel leichter verzeihen konnte als vorher.
    Heute glaube ich dass es sehr wichtig ist zu lernen sich selbst erst einmal zu erkennen und zu lieben. das hilft dann auch andere Menschen wert zu schätzen und sie zu verstehen.
    Diese Veränderung in mir hat mein Leben reicher und glücklicher gemacht!

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  • Heike G.

    gepostet von Heike G.

    Freitag, 15 November 2019 07:31

    Schon einem Kind die Grundregeln der Höflichkeit beibringen. Vor allem wieder im Elternhaus. Der Kindergarten und die Schule sind nur zum Teil verantwortlich für die Erziehung. Eltern müssen ihrer Verantwortung wieder gerecht werden. So wie du behandelt werden möchtest, behandele auch andere Menschen. Es sollte ein niederschwelliges Angebot für Eltern und Kinder geben zu lernen Grenzen zu setzten und gegenseitig Höflichkeit zu lernen.

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