Ideensammlung: Wo bleibt die Wertschätzung?

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Wo bleibt die Wertschätzung?

Ein Experiment der Olper Mediatoren

Wo bleibt die Wertschätzung? Gegenseitige Achtung und Respekt vor dem Menschen sind Eigenschaften, die in den letzten Jahren offensichtlich zunehmend vernachlässigt wurden, ja sogar in Vergessenheit geraten sind. Gewalt gegen Mitmenschen, Beleidigungen, Hetzkampagnen und ähnliche Vorkommnisse untermauern diese These. Ebenso lässt sich eine Verrohung der allgemeinen Debattenkultur, gespickt mit häufigen Halbwahrheiten, zunehmend feststellen.

In ihren Schlichtungsverhandlungen mit zerstrittenen und oft unversöhnlichen Kontrahenten mussten die „Olper Mediatoren“ erfahren, dass Wertschätzung und Anerkennung des Gegenübers stark gelitten haben, ja fast ausgestorben sind.
Allerdings scheint die Situation nach Ansicht der „Olper Mediatoren“ nicht aussichtslos zu sein, denn die Schlichtungsgespräche, in denen vor allem Wert auf Achtung und Respekt gelegt wird, führten letztendlich zu vielen Erfolgen.

Dadurch ermutigt möchten die „Olper Mediatoren“ möglichst viele Ideen sammeln, wie Wertschätzung wieder deutlich mehr an Bedeutung gewinnt.

Natürlich ist der Ruf nach Veränderung politischer Verhaltensweisen erlaubt, allerdings sollte jeder auch bei sich selbst anfangen. Eigenschaften wie Wertschätzung, Achtung, Respekt und Anerkennung des Menschen beginnen bereits in der Kindheit. Die „Olper Mediatoren“ haben auf ihrer Webseite einen Link eingerichtet, durch den jeder/jede sofort zu einem Ideenpool geleitet wird. Dort kann er/sie seine/ihre Vorstellungen äußern und erläutern und auch nachlesen, was andere meinen. Gute Ideen dürfen natürlich übernommen und verwirklicht werden.

Wo bleibt die Wertschätzung?
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Letzte Änderung am Donnerstag, 24 Oktober 2019 15:33

14 Kommentare/Ideen

  • Andreas T.

    gepostet von Andreas T.

    Sonntag, 10 November 2019 12:44

    Ein Mensch, der sich geschätzt fühlt, wird immer mehr leisten, als von ihm erwartet wird. :-)

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  • C. Jahn

    gepostet von C. Jahn

    Freitag, 08 November 2019 13:26

    Unser Leben ist so schnell geworden,dass keine Zeit mehr bleibt für ein freundliches Wort untereiander. Schade eigentlich.

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  • HC P.

    gepostet von HC P.

    Freitag, 08 November 2019 08:56

    Wertschätzung muss man leben, täglich neu. Allerdings wird uns von der politischen Klasse genau das Gegenteil vorgelebt.
    Die Beispiele dafür sind vielfältig. Wir erleben sie jeden Tag , ob in Funk, Fernsehen, social media oder auch in den Printmedien. Verharmlosen,
    relativieren und oft auch auf eine Art deuten, die nahezu unsäglich ist. Wenn dies nicht aufhört können wir die Wertschätzung und den
    Respekt vor dem anderen vergessen.

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  • Bernd A.

    gepostet von Bernd A.

    Donnerstag, 07 November 2019 19:45

    Die Frage ist einfacher als ihre Beantwortung. Fragt man/frau danach, "warum" die Wertschätzung kaum noch Stellenwert zu haben scheint, sind die Antworten vielschichtig.

    Neben (a) gesellschaftlichen und ökonomischen Ungerechtigkeiten, die zur "Natur" einer kapitalistischen Gesellschaft gehören wie der Ball zum Fußball und die sich in Krisenzeiten zuspitzen und das Verhalten der Einzelnen "unbewusst" prägen und unsolidarisches Verhalten und Konkurrenz belohnen, spielen (b) auch individuelle Positionen und Dispositionen eine Rolle, z.B. der "Charakter", der wiederum von (a) beeinflusst wird.

    Der Charakter kann vielleicht nur über Bildung und durch Erziehung zu wertschätzendem Verhaltens gegenüber anderen, gegenüber als "fremd" definierten Menschen, beeinflusst werden. In der Schule/Hochschule, in Volkshochschulen, im täglichen Leben vielleicht auch über eigenes vorbildliches Verhalten. Angesichts des Zustandes unser derzeitigen Gesellschaft neige ich eher zum Pessimismus: Wann ist der Punkt erreicht, an dem eine strukturell ungerechte Gesellschaft mehr zur Gerechtigkeit neigende als der Ungerechtigkeit zugetane Charaktere hervorruft?

    "Wo bleibt die Wertschätzung?" In einer Ellenbogengesellschaft leider außen vor, je mehr "Ellenbogen" gefragt sind, um "weiterzukommen". Um andere zu übervorteilen. Um alle, die "anders" sind, zum eigenen Vorteil auszugrenzen.

    Was tun? Wertschätzung zeigen und vorleben! Gegenüber allen, die "anders" sind und nur aus dem Grund ausgegrenzt werden, weil sie "anders" sind als man/frau selbst.

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